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Gemeinsam Zeichen setzen

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Tucher-Team bewirtet Gäste der Nürnberger Friedenstafel gegen Spenden

3.000 Euro. So viel kam aufgerundet zusammen, als Tucher Mitarbeitende an einem Sonntag in besonderer Mission unterwegs waren.Seit dem Jahr 1999 ist es gelebte und geliebte Tradition: Im Anschluss an die Verleihung des Internationalen Nürnberger Menschenrechtspreises kommen Bürgerinnen und Bürger an einer Tafel zusammen, um ein Zeichen für Frieden, Toleranz und Wahrung der Menschenrechte setzen.Zur 15. Neuauflage haben Tucher-Mitarbeitende dieses Event um eine Aktion bereichert: Mit Bollerwagen und Spendenboxen ausgerüstet, zogen rund 50 Freiwillige durch die Reihen. An einem Sonntag. Und damit in ihrer Freizeit. Vollkommen unentgeltlich. Aber mit einer Mission: Tucher Biere* sowie alkoholfreie Getränke gegen Spenden nach Wahl anzubieten.Dank der Tucher-Mitmachaktion durfte sich das Nürnberger Menschenrechtsbüro über aufgerundet 3.000 Euro freuen. Diese Spendensumme wird zu 100 Prozent in Projekte fließen, die sich gegen Diskriminierung stark machen.Gutes tun kann manchmal so einfach sein. Vor allem aber so viel Freude bereiten: Den Gästen der Nürnberger Friedenstafel. Dem Team des Nürnberger Menschenrechtsbüros. Nicht zuletzt allen Tucher-Mitmachenden.* an Gäste der Nürnberger Friedenstafel ab 16 Jahren

Vier Personen stehen draußen vor einem Gebäude und halten eine Auszeichnung.
Zwei Frauen stehen lächelnd auf einer belebten Straße und halten gemeinsam eine Auszeichnung.
Zwei Frauen stehen an einem Marktstand und halten Produkte in den Händen.
Vier Personen posieren lächelnd und halten gemeinsam ein Buch auf einer belebten Straße.
Eine Gruppe von etwa 30 Personen posiert in blauen Oberteilen für ein Gruppenfoto.
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